VARP Charakterblogs

Minas Faer Homepage (03.12.2010 11:41 Uhr)

by on Dez..03, 2010, under HdRO

Hallo, liebe Leser, Spieler und alle anderen,

Einige werden hier völlig unabsichtlich gelandet sein, einfach weil sie www.minasfaer.de in ihren Browser eingegeben haben. Daher erstmal erklärend vorne weg: Der Typ, dem die Minas Faer Homepage gehört – bin ich. Die Informationen, die ihr hier findet, kommen also wörtlich aus erster Hand.

So. Aber warum seid ihr eigentlich hier? Grund: www.minasfaer.de musste vorübergehend vom Netz genommen werden. Das ganze liegt ain einer ziemlich komplitzierten Sache um die Art und Weise wie die Seite und das Forum bisher aufgebaut waren und daran, dass die Welt eine schlechte solche ist und es immer einen Typen geben wird, der eine vorhandene Lücke früher oder später ausnutzt. Letzteres ist letzte Nacht passiert.

Im Moment bin ich also dabei mit meinem unschlagbaren Einmannadminteam eine Lösung für das Problem zu suchen. Es tut mir leid, dass ihr diesen Text hier überhaupt lesen müsst. Leider bin ich kein Profi, sonern eben Privatanwender. Ich bitte daher ein wenig Geduld mit mir zu haben. Sollte es etwas neues geben, werdet ihr hier natürlich darüber informiert.

Es grüßt,
Solan

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Heathland Troopers

by on Nov..26, 2010, under Irina Iwanowna Taimanow

„Eins! Zwei! Vorwärts!“

Irina brüllte wie eine Irre, als sie aus der Deckung sprang und mit gezielten Feuerstößen weiter vorrückte. Sie rannte über die von dichtem Pilzbewuchs überzogene Straße zur nächsten Ecke und presste sich an die Wand. Nun wartete sie wieder einige Augenblicke. Um sie herum herrschte Lärm. Das Brummen der kleinen Wespenviecher, das schwere Trappeln der durch die Straßen preschenden Hyänenviecher, Feuerstöße ein paar Straßen weiter … nur das Artilleriefeuer fehlte noch. Dann wäre es wirklich wie im Krieg.

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Endspiel

by on Nov..09, 2010, under Radhiya Ntshoko

Das schlimmste war die Orientierungslosigkeit. Radhiya hatte die Fotos gesehen, die diese Journalistin ihr gegeben hatte, aber dieser Pilzbewuchs hatte alles überzogen. Sie konnte nichts mehr unterscheiden und rannte nur noch blind vorwärts. Ihren Overall hatte sie eingetauscht gegen schwarze Kleidung um möglichst schlecht sichtbar zu sein. Sie wusste nicht einmal, ob diese Tiere Farben sahen oder nicht. Sie vermutete nur.

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Das Lager

by on Juli.17, 2010, under Kurzgeschichten

Der Schnee war mit Rost vermengt. Das ganze Land war in ein schmutziges braun gehüllt und totenstill. Es kam ihm immer noch wie ein Friedhof vor. Ein Friedhof für die Ideale der fünfziger Jahre.

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Zauberei

by on Juli.15, 2010, under Kurzgeschichten

Als Herr M. um 13:04 Uhr das Bürogebäude verließ, um die seit einer Stunde gehegte Planung einer Mittagspause endlich in die Tat umzusetzen, war das Café natürlich schon überfüllt. Die Plätze waren längst von Managern mit ihren für die Mittagszeit angesetzten Meetings in Beschlag genommen und würden wohl vor 13:30 Uhr nicht mehr freigegeben werden, wenn Herrn M.s Mittagspause bereits endete. Herr M. war immer pünktlich wieder oben im Büro.

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Morgenstimmung

by on Juni.20, 2010, under Shirley Griffith

Es war das konstante Klacken der Absätze ihrer Schuhe, die Shirley über den ersten Satz nachdenken ließen, Takt und Rhythmus vorgaben und die ersten Streichertöne in ihrem Kopf entstehen ließen. Es kam einfach so über sie, ohne ihr Zutun. Sie brauchte kein Klavier dazu. Ihre Finger bewegten sich, als säße sie daran, aber im Grunde brauchte sie es nicht. Es war alles hier, alles da. Das Klavier war jetzt nicht wichtig. Später brauchte sie es, später. Es war die Verwirklichung, aber es war nicht das eigentliche, kreative Wunder, nicht die eigentliche Inspiration.

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Schlaflied

by on Juni.04, 2010, under Janis Schumann

Als Herr Alois Kreutzer an diesem Morgen aufgewacht war, hatte er bereits gewusst, dass dieser Tag einer der unangenehmeren sein würde. Es war diese vage Gefühl unterhalb der Rippen, als ziehe sich der Magen etwas zusammen, dieses diffuse Fehlen jeglicher Motivation, das einen gewöhnlich eher an Sonntagnachmittagen befällt; dann, wenn man nichts recht zu tun weiß und der kommende Montag drohend ins eigene Bewusstsein schleicht, Hand in Hand mit der irgendwie doch unangenehmen Erkenntnis, Freizeit vergeudet zu haben. Es ist das Gefühl, das man eigentlich jetzt etwas ganz anderes tun könnte und man nur nicht weiß, was. Vielleicht weiß man es auch und man traut sich nur nicht.

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Two Souls, entwined

by on Mai.23, 2010, under Nathaniel Elyot

Anmerkung:

Die Briefe, die hier niedergeschrieben sind, wurden in der Tat nie so verfasst. Das ist lediglich, was geschrieben sein könnte, würde der Absender ausreichend gut informiert sein. Und schreiben. (continue reading…)

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Keene’s Poem

by on Mai.18, 2010, under Keene Brady

Had better options
A thousand times
Still wouldn’t budge
Hey, great, this rhymes

Can’t say she’s lucky
Picking me
Still she’s the one
That stuck with me

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