VARP Charakterblogs

Archive for Februar, 2011

Of Wolf and Man

by on Feb..18, 2011, under Kostja, Taverne

Als die Sonne unterging, lief der große, graue Wolf immer noch durch die Wildnis. Er bewegte sich gleichmäßig und mit beinahe gleichförmiger Geschwindigkeit. Nur dann und wann hielt er an, witterte oder hob seinen Kopf gen Himmel. Aus der Dämmerung wurde Nacht, doch der Wolf hielt nicht an. Eine für ein Tier merkwürdige Zielstrebigkeit lag in seinen kraftvollen Bewegungen. Die Stunden vergingen, die Vegetation wurde etwas karger, als sich Berge vor ihm auftaten und der Untergrund stellenweise felsig wurde. Nur hier und da standen noch kleinere, leicht verkrüppelte Bäume, Grase und Moose wuchsen vereinzelt auf Flecken nährreichen Bodens. Der Wolf näherte sich den Bergen solange, bis er den leichten Anstieg bereits unter den Tatzen spüren konnte. An die Stelle der Zielstrebigkeit trat jetzt eher ein Suchen. Er lief nach links und rechts, offenbar einen bequemen Weg zwischen den Bergen hindurch suchend. So verbrachte er eine knappe Stunde, um dann schließlich zu jagen und sich danach in einer kleinen Kuhle einzurollen. (continue reading…)

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Schoßhunde

by on Feb..07, 2011, under Heathland City

„Finger weg, Abschaum.“ Das Drohen in der Stimme war nur allzu offensichtlich, schien seinen Zuhörer jedoch nicht zu beeindrucken. „Benimm Dich, Dämon. Du bist hier auf Prinzengebiet.“ Für einen Moment trafen sich die Augen des Dämons und des Ghouls voller Hass. Tyreophorus wandte sich ab und spuckte auf den Boden neben sich. Diese Stadt ging den Bach runter, seit dieser Drecksvampir hier aufgetaucht war und sich als der Boss von allen begriff. „Ein bisschen mehr Respekt, Dä-„, begann der Ghoul erneut, beinahe feixend. „Halt deine blutsgebundene Fresse oder ich schneid sie Dir eigenhändig aus dem Gesicht.“ In einer fließenden Bewegung zog Ty sein Messer und hielt es dem Ghoul an die Kehle. Kaum eine Sekunde verging bevor er das Klicken diverser Waffen hörte, die entsichert und ohne Zweifel auf ihn gerichtet wurden. Der Dämon nahm seinen Blick nicht von dem Ghoul und ließ nun lachend die Hand mit dem Messer sinken und hielt es dem Ghoul hin. „Ist das Schoßhündchen noch nicht stubenrein?“

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